Versteigerungsakte
Bildquelle: zvg-portal
Lt. Gutachten ist das 964 m² große Grundstück im Wesentlichen bebaut mit einem freistehenden Einfamilienhaus, 1-geschoss., teilunterkellert, DG bereits teilausgebaut/ausbaubar, Bj. vor 1937, diverse Modernisierungen/Umbauten ca. 1937, ca. 1981/82 und seit 2015, Massivbauweise, Holzsatteldach mit Ziegeleindeckung, Wohnfläche EG ca. 156 m², im DG in Teilbereichen Rohbauzustand, tlw. ausgebaut, Erweiterung der Wohnfläche per Bauantrag möglich (Annahme: zusätzlich 94 m² Wohnfläche), Kunststofffenster mit Isolierverglasung, tlw. Rollläden aus Kunststoff, Dachflächenfenster, im Keller Kunststofffenster mit Isolierverglasung, moderner wasserführender Kamin für Fußbodenheizung im Wohnzimmer sowie 2. Kaminofen in der Diele, gefangene Räume im Durchgangszimmer, diverse Baumängel/Bauschäden. Der bauliche Zustand ist als ergänzungsbedürftig zu bezeichnen. Diverse Gewerke sind augenscheinlich nicht fachlich qualifiziert erbracht. Das Gebäude ist in Teilbereichen schadhaft und der Ausbau im DG ist ohne gültige Baugenehmigung. Insgesamt besteht ein erheblicher Unterhaltungsstau. Auf dem Grundstück befinden sich ferner ein nicht genehmigter "Pool"/Teich, ein nicht genehmigter Geräteschuppen für dazugehörige Filtertechnik (keine Innenbesichtigung) und eine nicht genehmigte Fertig-Doppelgarage (keine Innenbesichtigung). Das Grundstück wurde zurzeit der Begutachtung eigengenutzt. Unter der Adresse ist ein Gewerbebetrieb (Garten- und Landschaftsbau bzw. Tiefbau) gemeldet - das Grundstück wird tatsächlich aber als Wohnobjekt genutzt.
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